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"shatters" - wer
kennt oder kannte sie nicht im Raum Ludwigsburg und auch weit über
dessen Grenzen hinaus. Angefangen 1964 als Clubband mit
"Vatter" Knoblauch, der aus seiner "Jazzmaster"
wahre Hexen-Soli hervorzauberte. 1965 managte Gerd Eichler aus Ebingen,
dass die Gruppe an einem europäischen Amateur-Beat-Wettbewerb in
Hamburg teilnehmen konnte. |
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Sie belegten den 2. Platz. Fortan wurden sie
von dem Ableger Starclub Bietigheim gemanagt. Sie spielten nun als
Vorgruppe internationaler Bands wie Renaissance, The Gun, Rattles,
Lords, Tremeloes, Alexis Korner oder Hardin & York - für eine
Amateurband schon etwas ganz besonderes.
Die "shatters" hatten
alle damaligen Hits im Programm und waren immer auf dem neuesten Stand.
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Sie spielten immer für's Publikum, was ihnen großen Erfolg einbrachte.
In allen Clubs der Region waren sie heimisch, wie z.B. im Hampelmann in
Ludwigsburg, oder im Jazzkeller Metzingen. Aber auch außerhalb der
Region waren sie sehr erfolgreich.
Mit dem Erfolg zogen die
"shatters" dann durch sämtliche maßgeblichen Hallen. Die
Veranstaltungen waren meist ausverkauft. Die Darbietungen waren immer
vom Charme und Witz der Bandmitglieder begleitet. Sie verstanden es, die
Leute zu unterhalten und Power zu vermitteln. |
"Shatters - Revival"
Ludwig Stark, selbst Musiker der 60er bei den "Synphonies",
schrieb 1990 ein Buch mit dem Titel "Beat in Ludwigsburg - die Bands der
60er Jahre und all ihre Geschichten". Zur öffentlichen Vorstellung des
Buches trommelte er die Mitglieder der legendären "shatters"
nach 21 Jahren wieder zusammen. Alte Fans wie Walter Tschürtz, Jürgen
und Lore Steinbrenner, Inhaber der Krone Eglosheim, überredeten die
Gruppe noch einmal aufzutreten. Beim Neubeginn mit alten Freunden
platzte das Haus schon beim ersten Konzert aus allen Fugen. So powerten
sie 7 Jahre lang erfolgreich durch die Lande, zur Freude der alten und
neuen Fans.
Nach der erneuten Auflösung durch den Drummer und den Sänger wurden
"Vadder" und "Ise" von allen mit ihnen bekannten
Musikern und Fans ermutigt, weiter zu machen und die beiden spielten
dann als "old shatters & friends". Seit März 2000
firmieren sie nur noch als "old shatters" mit anderen alten
Hasen von der Band "BOF". Alle haben großen Spaß am
authentischen "Garagensound" der 60's und 70's und denken noch
lange nicht ans Aufhören.
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